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DSL-Geschwindigkeit messen - aber wie ?

Seit einigen Jahren schon ist in vielen deutschen Haushalten DSL der ultimative Zugang zum Internet. Es gibt zwar immer noch einige, meist ländliche Gebiete, in denen kein DSL-Zugang möglich ist, aber im Sommer 2009 ging das Bundeswirtschaftsministerium davon aus, dass DSL zu 93 % in Deutschland verfügbar ist.

Mit der zunehmenden Verfügbarkeit von DSL bieten die DSL-Provider heute eine immer größere Anzahl von Tarifen und unterschiedlichen DSL-Geschwindigkeiten an. Das beginnt bei einer DSL Light Verbindung, welche mit ca. 1.000 mbits/s die Daten überträgt und steigert sich bis zur absoluten High-Speed DSL-Verbindung, die mit über 16.000 mbits/s die Datenströme verarbeitet.

So werben zumindest die Provider, auch wenn viele DSL-Nutzer immer wieder feststellen, dass diese Übertragunsraten selten erreicht werden. Um die reale DSL-Geschwindigkeit der eigenen Verbindung messen zu können, kann man auf verschiedene Angebote im Netz oder auf Software zugreifen.

Die Messung der Übertragunsrate kann z.B. über verschiedene Seiten im Internet vorgenommen oder auch beim Provider direkt nachgefragt werden. Eine andere Möglichkeit ist es, sich eine Software zu installieren, die diese Tests direkt vom PC aus ermöglicht,

Hat man sich für eine dieser Möglichkeiten entschieden, ist es sehr leicht, die reale Geschwindigkeit festzustellen. Wenn man die Erfahrungen der Internetnutzer in einschlägigen Foren mit den eigenen Beobachtungen zusammenfasst, kommt man schnell zum Ergebnis, dass die Datenübertragungen bei weitem nicht so schnell sind, wie die Provider versprechen.

Die Standardverbindung in vielen Haushalten liegt bei maximal 6.000 mbits/s, während eine Verbindung im Highspeed-Bereich eher selten ist. Selbst wenn der Provider eine solche Leitung anbietet, begrenzt sich deren Übertragungsrate meist nur auf 11.000 mbits/s.

Für jeden DSL-Nutzer ist es daher eine sinnvolle Sache, die eigene DSL-Geschwindigkeit einmal nachzumessen. Nur so lässt sich feststellen, ob der eigene Vertrag, z.B. über eine schnellere Verbindung, überhaupt Sinn macht, denn was nutzt ein teurerer DSL-Vertrag, wenn die versprochene Geschwindigkeit nie erreicht wird ? Vielleicht fährt ja der Kunde mit einer Standardverbindung doch besser und zahlt weniger Geld für eine tatsächlich machbare Übertragungsgeschwindigkeit.

Mit der aktuellen Versteigerung der Funkfrequenzen und der neuen LTE-Technik ist nun der weitere Ausbau zu einem flächendeckenden DSL-Netz in Angriff genommen worden, wodurch sich auch die realen DSL-Geschwindigkeiten verbessern werden. Hierüber werden wir in einem Extra-Artikel berichten.

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